Das Druckeria-Team besteht aus einem Illustrator und zwei Grafik-Designer*innen – Lara, Alex und Jakob. Wir nutzen die Werkstatt als Co-Working-Space und um eigene Projekte im Siebdruck umzusetzen. Gerne nehmen wir auch Auftragsarbeiten in kleiner Auflage entgegen. Besonders freuen wir uns über künstlerische und ungewöhnliche Projektanfragen.

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Als Diplom Kommunikationsdesign-Absolventin der Klasse für Buch und Konzeption an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart arbeitet Lara Dähne seit 2018 als Grafikdesignerin. Sie arbeitet an unterschiedlichen Designprojekten in den Bereichen Kunst, Kultur und Wirtschaft. Der Schwerpunkt liegt auf einer klaren, moderne visuellen Sprache mit dem Fokus auf Materialität und Typografie. Sie gründete im Frühjahr 2023 die Druckeria und setzt dort neben Auftragsarbeiten in Kleinauflage auch eigene Arbeiten um.

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Alex hat in Pforzheim und Mainz Visuelle Kommunikation und Intermedia studiert. Er ist seit 2009 unter dem Studio-Namen VYZOR frei als Illustrator, Animator und Grafiker tätig. Seine Kunstwerke, Comics und Animationen sind stark von klassischer und moderner Popkultur inspiriert. Dabei probiert er neue Stile aus, die meistens verspielt und bunt sind.

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Das ist Jakob. Was soll man da noch viel sagen. Er wurde in früher Kindheit stark von einer Live Aufnahme von Helge Schneider auf Kassette, Prinzessin Mononoke spät Nachts auf RTL2 sowie Calvin & Hobbes Comics aus der Stadtbücherei Holzgerlingen geprägt. Er macht gerne vermeintlichen Quatsch und neigt zum Besserwissen, vor allem wenn er gerade etwas Neues in Erfahrung gebracht hat. Er tanzt ungefragt, mag Käse zu sehr als das er Veganer werden könnte und klettert regelmäßig betreut Wände hoch. Ansonsten ist er von Beruf Grafik-Designer.

Die Schwaben-Bräu-Passage

Ermöglicht wird die neue Nutzung der Räumlichkeiten durch die Zusammenarbeit von Kulturamt, Liegenschaftsamt und Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart. „Wir freuen uns über diese attraktive Zwischennutzung in Bad Cannstatt in der besonderen Lage zwischen Bahnhof und Wilhelmsplatz. Ziel ist es, durch das Projekt eine Aufwertung des Areals zu erzeugen, das eine soziale Stabilisierung mit Potenzial für ökonomische Vitalisierung und Imagesteigerung nach sich zieht“, so Bernhard Grieb, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung.

Das städtische Projektteam hatte zuvor die Möglichkeit dieser Zwischennutzung öffentlich kommuniziert und begleitet seither den Prozess. Die Zwischennutzung ist vorerst bis Ende 2025 geplant.